Einer der Gründerväter der biodynamischen Osteopathie ist u.a. der Osteopath William Garner Sutherland (1873-1954), der als Begründer der CranioSacralen Osteopathie, über seinen Schüler Rollin E. Becker (1910-1996), zahlreiche namhafte Osteopathen wie z.B. Viola Frymann, Ed Stiles, Nicholas Handoll, etc.. maßgeblich prägte. Ausgebildet bei meinem Lehrer, dem Osteopathen Alf Nurnus, habe ich die biodynamische viscerale Osteopathie studiert und wende diese seitdem an.

Sie ist eine nicht invasive Therapieform, die Störungen durch bestimmte Untersuchungsmethoden aufspürt und behandelt. Zum Beispiel wird an einem Organ durch Stärkung der Selbstheilungskräfte an dieser Stelle ihres Körpers wieder ein inneres Gleichgewicht in Richtung einer Homöostase geschaffen. (Def. Homöostase; bezeichnet die Aufrechterhaltung eines Gleichgewichtszustandes eines offenen dynamischen Systems durch einen internen regelnden Prozess)

Dieses Prinzip, der Stärkung der Selbstheilungskraft, der Wiederherstellung einer Homöostase, gilt für

  • die parietale Osteopathie (Knochen, Muskeln, Sehnen, Bänder…)
  • ebenso für die viscerale Osteopathie (Faszien und Nervensystem der Organe)
  • aber auch für die CranioSacrale Osteopathie (Bindegewebe und Nervensystem) .
  • Chronische Verdauungsbeschwerden
  • Schmerzen und Erkrankungen des Magens, der Leber, der Galle, der Nieren, u.v.m
  • Chronische Blasenentzündung, oft nicht bakteriell bedingt,
  • Organsenkungen und Organvorfälle
  • Lungenleiden wie Asthma, Krupp, chronische Bronchitis,
  • Probleme im Herz-, Kreislauf- und Lungenbereich;

Weitere Indikationen sind:
  • Allergien, Heuschnupfen;
  • allgemeine Immunstimulation
  • chronische Müdigkeit;
  • Schmerzen nach traumatischen Einwirkungen auf innere Organe ohne krankhaften Befund
Als Therapeut erkenne und reflektiere ich die Restriktionsmuster (die Beeinträchtigungen, wie die Unbeweglichkeit von Geweben, Organen, Nerven und Gefäßen sowie Stauungen oder Kompressionen der Gewebeflüssigkeiten) des/r KlientInnen mit den Händen.

Dieser Vorgang der Reflektion kann von Körperempfindungen, Gefühlen und Emotionen seitens des Klienten begleitet werden. Die Gewebeflüssigkeiten halten den Tonus der Empfindungen, die mit dem ursprünglichen Trauma oder einer Verletzung verbunden sind, Würde man akzeptieren, dass ein Gedanke, ein Gefühl, eine Körperwahrnehmung durch Proprio-Rezeptoren letztendlich eine Schwingung sind (im physikalischen Sinne), dann kann man den folgenden Satz besser verstehen. Die Flüssigkeiten können sich spontan dekomprimieren oder dekompensieren, wenn der Stress im Körper und in seinen physiologischen Systemen nachlässt. Dadurch fühlen sich die kinetischen und emotionalen Energien des Erlebten, welche sich in den Flüssigkeiten festgesetzt haben, anerkannt und können sich im gesamten Körper umwandeln.

Wichtig ist das geschützte, sichere therapeutische Umfeld, damit der Lösungsprozess für das Nervensystem und den gesamten Körper nicht anstrengend wird.

Biodynamische Behandlung in der visceralen Osteopathie, ermuntert den Körper/Geist, seine eigene Geschichte durch die Flüssigkeiten mitzuteilen, viel eher als das Fokussieren auf ein momentanes Symptom (eher die Vorgehensweise der Schulmedizin), welches durch einen feststehenden Behandlungsablauf behandelt wird. Man könnte es auch Integration oder in der Release (Lösung/ Auflösung) nennen.
Preise für meine
Therapien

Selbstzahler
80,- €   1 Stunde

Privatversicherte
90,- €   1 Stunde

Lange Behandlung
95,- €   1 ½ Stunden

Erstbehandlung,
Anamnese Dauer
95,- €   1 ½ Stunden


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2018 © Stefan Palkovich         Impressum         Datenschutz         Links & Friends        Webdesign

Einer der Gründerväter der biodynamischen Osteopathie ist u.a. der Osteopath William Garner Sutherland (1873-1954), der als Begründer der CranioSacralen Osteopathie, über seinen Schüler Rollin E. Becker (1910-1996), zahlreiche namhafte Osteopathen wie z.B. Viola Frymann, Ed Stiles, Nicholas Handoll, etc. maßgeblich prägte. Ausgebildet bei meinem Lehrer, dem Osteopathen Alf Nurnus, habe ich die biodynamische viscerale Osteopathie studiert und wende diese seitdem an.

Sie ist eine nicht invasive Therapieform, die Störungen durch bestimmte Untersuchungsmethoden aufspürt und behandelt. Zum Beispiel wird an einem Organ durch Stärkung der Selbstheilungskräfte an dieser Stelle ihres Körpers wieder ein inneres Gleichgewicht in Richtung einer Homöostase geschaffen . (Def. Homöostase; bezeichnet die Aufrechterhaltung eines Gleichgewichtszustandes eines offenen dynamischen Systems durch einen internen regelnden Prozess)

Dieses Prinzip, der Stärkung der Selbstheilungskraft, der Wiederherstellung einer Homöostase, gilt für

  • die parietale Osteopathie (Knochen, Muskeln, Sehnen, Bänder…)
  • ebenso für die viscerale Osteopathie (Faszien und Nervensystem der Organe)
  • aber auch für die CranioSacrale Osteopathie (Bindegewebe und Nervensystem) .
  • Chronische Verdauungsbeschwerden
  • Schmerzen und Erkrankungen des Magens, der Leber, der Galle, der Nieren, u.v.m
  • Chronische Blasenentzündung, oft nicht bakteriell bedingt,
  • Organsenkungen und Organvorfälle
  • Lungenleiden wie Asthma, Krupp, chronische Bronchitis,
  • Probleme im Herz-, Kreislauf- und Lungenbereich;

Weitere Indikationen sind:
  • Allergien, Heuschnupfen;
  • allgemeine Immunstimulation
  • chronische Müdigkeit;
  • Schmerzen nach traumatischen Einwirkungen auf innere Organe ohne krankhaften Befund
Als Therapeut erkenne und reflektiere ich die Restriktionsmuster (die Beeinträchtigungen, wie die Unbeweglichkeit von Geweben, Organen, Nerven und Gefäßen sowie Stauungen oder Kompressionen der Gewebeflüssigkeiten) des/r KlientInnen mit den Händen.

Dieser Vorgang der Reflektion kann von Körperempfindungen, Gefühlen und Emotionen seitens des Klienten begleitet werden. Die Gewebeflüssigkeiten halten den Tonus der Empfindungen, die mit dem ursprünglichen Trauma oder einer Verletzung verbunden sind, Würde man akzeptieren, dass ein Gedanke, ein Gefühl, eine Körperwahrnehmung durch Proprio-Rezeptoren letztendlich eine Schwingung sind (im physikalischen Sinne), dann kann man den folgenden Satz besser verstehen. Die Flüssigkeiten können sich spontan dekomprimieren oder dekompensieren, wenn der Stress im Körper und in seinen physiologischen Systemen nachlässt. Dadurch fühlen sich die kinetischen und emotionalen Energien des Erlebten, welche sich in den Flüssigkeiten festgesetzt haben, anerkannt und können sich im gesamten Körper umwandeln.

Wichtig ist das geschützte, sichere therapeutische Umfeld, damit der Lösungsprozess für das Nervensystem und den gesamten Körper nicht anstrengend wird.

Biodynamische Behandlung in der visceralen Osteopathie, ermuntert den Körper/Geist, seine eigene Geschichte durch die Flüssigkeiten mitzuteilen, viel eher als das Fokussieren auf ein momentanes Symptom (eher die Vorgehensweise der Schulmedizin), welches durch einen feststehenden Behandlungsablauf behandelt wird. Man könnte es auch Integration oder in der Release (Lösung/ Auflösung) nennen.

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© 2018 Stefan Palkovich
Einer der Gründerväter der biodynamischen Osteopathie ist u.a. der Osteopath William Garner Sutherland (1873-1954), der als Begründer der CranioSacralen Osteopathie, über seinen Schüler Rollin E. Becker (1910-1996), zahlreiche namhafte Osteopathen wie z.B. Viola Frymann, Ed Stiles, Nicholas Handoll, etc. maßgeblich prägte. Ausgebildet bei meinem Lehrer, dem Osteopathen Alf Nurnus, habe ich die biodynamische viscerale Osteopathie studiert und wende diese seitdem an.

Sie ist eine nicht invasive Therapieform, die Störungen durch bestimmte Untersuchungsmethoden aufspürt und behandelt. Zum Beispiel wird an einem Organ durch Stärkung der Selbstheilungskräfte an dieser Stelle ihres Körpers wieder ein inneres Gleichgewicht in Richtung einer Homöostase geschaffen. (Def. Homöostase; bezeichnet die Aufrechterhaltung eines Gleichgewichtszustandes eines offenen dynamischen Systems durch einen internen regelnden Prozess)

Dieses Prinzip, der Stärkung der Selbstheilungskraft, der Wiederherstellung einer Homöostase, gilt für

  • die parietale Osteopathie (Knochen, Muskeln, Sehnen, Bänder…)
  • ebenso für die viscerale Osteopathie (Faszien und Nervensystem der Organe)
  • aber auch für die CranioSacrale Osteopathie (Bindegewebe und Nervensystem) .
  • Chronische Verdauungsbeschwerden
  • Schmerzen und Erkrankungen des Magens, der Leber, der Galle, der Nieren, u.v.m
  • Chronische Blasenentzündung, oft nicht bakteriell bedingt,
  • Organsenkungen und Organvorfälle
  • Lungenleiden wie Asthma, Krupp, chronische Bronchitis,
  • Probleme im Herz-, Kreislauf- und Lungenbereich;

Weitere Indikationen sind:
  • Allergien, Heuschnupfen;
  • allgemeine Immunstimulation
  • chronische Müdigkeit;
  • Schmerzen nach traumatischen Einwirkungen auf innere Organe ohne krankhaften Befund
Als Therapeut erkenne und reflektiere ich die Restriktionsmuster (die Beeinträchtigungen, wie die Unbeweglichkeit von Geweben, Organen, Nerven und Gefäßen sowie Stauungen oder Kompressionen der Gewebeflüssigkeiten) des/r KlientInnen mit den Händen. Dieser Vorgang der Reflektion kann von Körperempfindungen, Gefühlen und Emotionen seitens des Klienten begleitet werden. Die Gewebeflüssigkeiten halten den Tonus der Empfindungen, die mit dem ursprünglichen Trauma oder einer Verletzung verbunden sind, Würde man akzeptieren, dass ein Gedanke, ein Gefühl, eine Körperwahrnehmung durch Proprio-Rezeptoren letztendlich eine Schwingung sind (im physikalischen Sinne), dann kann man den folgenden Satz besser verstehen.

Die Flüssigkeiten können sich spontan dekomprimieren oder dekompensieren, wenn der Stress im Körper und in seinen physiologischen Systemen nachlässt. Dadurch fühlen sich die kinetischen und emotionalen Energien des Erlebten, welche sich in den Flüssigkeiten festgesetzt haben, anerkannt und können sich im gesamten Körper umwandeln.

Wichtig ist das geschützte, sichere therapeutische Umfeld, damit der Lösungsprozess für das Nervensystem und den gesamten Körper nicht anstrengend wird. Biodynamische Behandlung in der visceralen Osteopathie, ermuntert den Körper/Geist, seine eigene Geschichte durch die Flüssigkeiten mitzuteilen, viel eher als das Fokussieren auf ein momentanes Symptom (eher die Vorgehensweise der Schulmedizin), welches durch einen feststehenden Behandlungsablauf behandelt wird. Man könnte es auch Integration oder in der Release (Lösung/ Auflösung) nennen.
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